2017, du warst ein krasses Jahr!

Ein Jahresrückblick von Maggy BerLoon

Jetzt, wo das Jahr zu Ende geht, tut es gut nochmal in Ruhe über alles nachzudenken, was so passiert ist. Über die wunderbaren und nicht so wunderbaren Dinge. Das Jahr war eine einzige Achterbahnfahrt und auch wenn es oft nicht leicht war, wenn Schweiß und Tränen geflossen sind, so wurde auch viel gelacht und Freudensprünge gemacht. Volle Pulle Leben also, mit jeder Menge neuen Erfahrungen, sowohl jobmäßig als auch privat. Letzteres, sprich private Erlebnisse und Herausforderungen haben das Jahr 2017 dominiert, daher wird das nun ein sehr persönlicher Jahresrückblick. Nur damit du das schonmal im Vorfeld weißt.

Ich fasse einmal zusammen:

Im Dezember 2016 haben wir unser geliebtes Berlin verlassen und sind nach Radevormwald gezogen, ein abgelegenes Örtchen im Nirgendwo, aber „in der Nähe“ unseres Heimatortes Solingen (ca. 40 Min Autofahrt). Ein riesiges Loft im Wald, direkt an einem kleinen Fluss gelegen, welches uns beruflich und privat glücklich machen sollte, so zumindest unsere Hoffnung. Es ist wichtig dieses Ereignis aus dem Vorjahr zu erwähnen, da es unser 2017 stark beeinflusst hat.

Im Februar 2017 haben wir eingesehen, dass Radevormwald nicht unser Ding ist:

Wir haben also beschlossen uns wieder auf Immobiliensuche zu begeben. Diesmal sollte es aber eine Wohnung UND ein davon getrenntes Büro sein. Denn Wohnen und Arbeiten zu kombinieren und das als Ehepaar und gleichzeitig Kollegen kann eine ganz schöne Herausforderung sein, insbesondere wenn die Umgebung recht öde ist und man sich z.B. nicht mal eben mit Freunden treffen kann, weil diese zu weit weg wohnten. Wir fingen an uns ziemlich isoliert zu fühlen und sind uns gegenseitig auf die Nerven gegangen. Irgendwie logisch, wenn man jede Minute miteinander verbringt. Auf dem Land zu leben war eine romantische Vorstellung, ist aber überhaupt nicht unser Ding, wie wir relativ schnell feststellen mussten. Damit nun also unsere private und berufliche Beziehung weiter gut ging, mussten wir etwas an unserer räumlichen Situation ändern.

Natürlich war uns vorher schon bewusst, dass das passieren kann, denn die Umstellung von Großstadt auf Landleben ist einfach extrem. Nun gut, aber man weiß meist erst hinterher, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat oder nicht. Shit happens, aber was solls. Schließlich hat man immer die Möglichkeit etwas an seinem Leben zu verändern. Also auch wenn es anders vielleicht einfacher gewesen wäre, so war es genau diese Erfahrung in Radevormwald, durch die wir Solingen wieder zu schätzen lernten. Denn ganz ehrlich, zu Berliner Zeiten konnte ich mir nicht vorstellen, wieder zurück nach Solingen zu ziehen und dort auch glücklich zu werden. Wir wurden eines Besseren belehrt. Danke Radevormwald.

Am 8. Mai 2017 war es soweit:

Ich bin 30 Jahre alt geworden. Ein wenig unsicher habe ich dem Tag entgegen gesehen, um mich schlussendlich einfach nur pudelwohl zu fühlen. 30 ist ein geiles Alter. Irgendwie fühle ich mich ein wenig erwachsener, irgendwie aber auch nicht. Insgesamt werden mir viele Dinge mehr oder weniger egal, wie z.B. die Meinung anderer. Ein angenehmes Gefühl der Gleichgültigkeit macht sich breit. Ich weiß wer ich bin und was ich mir für mein Leben wünsche. Ein herrliches Gefühl.

Diesen besondern Tag habe ich zusammen mit meinem Lieblingsmenschen in Den Haag verbracht. Urlaub ist für uns eine echte Ausnahme geworden, daher haben Jan und ich dort ein paar wundervolle Tage verbracht und konnten unsere Energiereserven ein wenig aufladen. Energie brauchten wir nicht zuletzt für den anstehenden Umzug oder besser gesagt die Umzüge.

Mai – Juni 2017 sollte anstrengend werden:

Wir haben zwei Umzüge auf einmal gestemmt und zwar ohne Umzugsunternehmen. Es ging nun also komplett zurück in die Heimat, zu Familie und Freunden nach Solingen und die größte Veränderung sollte die Trennung von Wohnen und Arbeiten werden. Zum einen sind wir also in die gemütlichste aller Wohnungen von Solingen gezogen und haben uns ein bezauberndes Zuhause eingerichtet. Zum Anderen ist das BALLOONS UNITED OFFICE geboren oder genauer gesagt, die freilust OHG Zentrale! Denn so nebenbei haben wir eine Firma gegründet unter dessen Dach BALLOONS UNITED und LOONERS UNITED betrieben werden. Wer weiß, vielleicht kommt das eine oder andere neue Projekte in Zukunft dazu, aber das nur so nebenbei.

Nachdem nun einige Monate vergangen sind, kann ich mit Sicherheit sagen, dass es die beste Entscheidung ever war, Wohnen und Arbeiten zu trennen und nach Solingen zu ziehen (auch wenn Berlin SEHR fehlt). Es ist einfach ein super Gefühl Morgens in sein eigenes Büro zu kommen und Abends in unserer muckeligen Wohnung abzuschalten. Auch wenn es ziemlich anstrengend und langwierig war, bis wir endlich mit dem Umzug und dem Einrichten fertig waren, schließlich haben wir nebenher auch volles Rohr gearbeitet und Ballons verschickt (etc.), so hat sich doch jede Schweißperle gelohnt. Ich habe nun seit langer Zeit endlich das Gefühl angekommen zu sein und dafür bin ich sehr sehr dankbar. So können wir nun mit dem Leben weitermachen. An dieser Stelle nochmals ein fettes DANKE an alle, die uns dabei unterstützt haben!

Im Juli 2017 wurde es spannend:

Wir sind zum ersten Mal nach unserem Wegzug nach Berlin gereist und um ehrlich zu sein, hatte ich ziemlich Schiss davor. Denn ich wusste, dass mir diese Konfrontation zeigen wird, ob es richtig war zu gehen oder eben nicht. Ich hatte Angst, dass wir zurückkommen, Bauschmerzen bekommen und nicht mehr weg wollen und merken, dass es ein großer Fehler war, nach Solingen zu ziehen. Eine emotional sehr aufwühlende Reise. Doch glücklicherweise war schnell klar, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Die Bauschmerzen kamen nicht. Es war einfach wundervoll wieder in unserer Wahlheimat Berlin zu sein und dort stark vermisste Freunde zu besuchen. Wir haben eine bezaubernde Zeit miteinander verbracht und konnten einige neue Familienmitglieder willkommen heißen. Denn einige unserer Freunde haben Nachwuchs bekommen. Es war also einfach total schön und gleichzeitig habe ich mich wieder auf unser altes neues Zuhause in Solingen gefreut. Alles richtig gemacht, würde ich sagen.

Im August 2017 wurde alles auf den Kopf gestellt:

Nachdem wir im Sommer endlich das Thema Umzug abhaken konnten und uns auch endlich zu 100 % sicher waren, dass es die richtige Entscheidung war, kehrte seit einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder etwas Ruhe und Ordnung in unser Leben ein. Die vergangen 10 Monate (seit dem Wegzug aus Berlin) haben uns viel Kraft gekostet, dennoch waren wir zu diesem Zeitpunkt glücklicher denn je und voller Tatendrang endlich lang anstehende Projekte anzugehen. Doch dann kam plötzlich alles ganz anders.

Ein sehr sehr enges Familienmitglied hat nach jahrelanger Krebserkrankung, nach jahrelangem Kampf inklusive Hoffnungsschimmern und Rückschlägen, die finale Diagnose bekommen, dass es nun jederzeit vorbei sein kann. Es folgten die bisher härtesten Wochen, die Jan und ich meistern mussten. Doch unser Glück im Unglück: wir waren HIER, nicht in Berlin, nicht in Radevormwald, sondern bei unserer Familie. So konnten wir gemeinsam diesen schweren Weg gehen, welcher Anfang Oktober´17 ein Ende nahm.

Ja, auch das gehört leider zum Leben dazu und so traurig es auch es ist, es schweißt uns zusammen, es macht uns stärker und führt uns nochmal vor Augen, wie schnell alles vorbei sein kann. Daher ist das Wichtigste zu leben, leben, leben (was auch immer das für einen selbst bedeutet) und sich weniger Gedanken und Sorgen zu machen. Punkt.

Der Oktober 2017 war hart, brachte aber auch ein großartiges Ereignis mit sich:

Wir haben unseren ersten Mitarbeiter eingestellt. Somit konnte unsere freilust-Familie ein neues Familienmitglied begrüßen und bereits ab dem ersten Tag, war es als wenn er schon immer da gewesen wäre. Wir ergänzen und inspirieren uns gegenseitig einfach wunderbar, so kann es bitte weitergehen. Selbst Arbeitgeber zu sein, ist irgendwie verrückt und gleichzeitig großartig. Auch das hat meinen Erfahrungsschatz um einiges größer gemacht, wofür ich sehr dankbar bin. Ich freue mich umso mehr jeden Morgen zur Arbeit zu kommen und den Tag mit Claudio und Jan zu verbringen. Wir können anfallende Aufgaben und Bereiche unter uns aufteilen und werden so hoffentlich produktiver. Aber neben all der Arbeit, haben wir einfach jede Menge Spaß zusammen im Büro.

Ich genieße es in vollen Zügen eine unabhängige Unternehmerin zu sein und zu sehen, wie sich unser Unternehmen entwickelt (noch vor einigen Jahren hätte ich das ehrlich gesagt nicht für möglich gehalten). Na gut, manchmal habe auch ich keine Lust, aber zu wissen, dass ich theoretisch selbst entscheiden kann, ob ich im Bett bleibe oder nicht, macht einfach alles einfacher und motiviert mich immer wieder aufs Neue. Alles was ich tue, mache ich für mich und unser Unternehmen und jetzt nehmen sogar andere teil daran. Das ist einfach unglaublich toll. Selbstständig zu sein und das zusammen mit meinem Mann, ist wohl das Beste, was mir in meinen 30 Jahren passiert ist und ist jede Anstrengung, jedes Risiko wert. Zu sehen, wie unser Team wächst und mitzubekommen, wie sich Jemand, der noch nie etwas mit unserem Thema am Hut hatte, so für unsere Sache begeistert und in kürzester Zeit zu einem höchst wertvollem Mitglied wurde, ist der Wahnsinn und macht mich sehr glücklich.

An dieser Stelle daher auch ein dickes DANKE an alle, die uns auf unserem Weg unterstützen und uns das möglich machen, ein DANKE an dich, liebe/r Leser/in!

Mein FAZIT des Jahres:

Das waren nun also die für mich einschneidendsten Erlebnisse aus dem Jahr 2017 und wie vermutlich deutlich wird, kommen Ballonthemen leider viel zu kurz. Es fühlt sich an, als wenn das Jahr hauptsächlich aus Umziehen, Aushalten, Funktionieren, Kräfte sammeln, Sortieren und wieder Aufrappeln bestand. Ja, es gab auch viele schöne, ausgelassene und glückliche Momente, doch insgesamt war es ein aufwühlendes und anstrengendes Jahr. Um ehrlich zu sein, bin ich sehr froh, dass es nun zu Ende geht und blicke positiv auf das neue Jahr. Ich wünsche mir sehr, dass mein Jahresrückblick 2018 dann mehr von Ballon- und Loonerthemen geprägt sein wird. Doch ich bin ich ziemlich guter Dinge was das betrifft. Denn nachdem wir so viel durch haben, könnten die Voraussetzungen nun nicht besser sein. Also lassen wir die aufwühlenden Ereignisse aus 2017 nun hinter uns und uns einfach mal überraschen, was so kommt. Es stehen so einige tolle und aufregende Dinge vor der Tür, wie z.B. diverse PR-Geschichten, besondere Begegnungen unter Loonern (mehr kann ich dazu noch nicht verraten), hoffentlich das Angehen von zurückgestellten Projekten (wenn ich jetzt zu viel verrate, bekomme ich sicher ein Problem mit Jan, also lass dich überraschen) und mein persönliches Highlight: wir kommen im Mai in die USA und machen einen Trip quer durch Kalifornien. Auch dort wird es die eine oder andere Loonerbegegnung geben, auf die ich mich schon jetzt freue. Aber am allermeisten kann ich es aber kaum abwarten, zusammen mit meinem Lieblingsmenschen einen Hacken mehr auf unserer Bucket-Liste zu machen und zusammen unsere erste längere größere Reise seit Beginn unserer Selbständigkeit anzugehen.

Liebes Jahr 2018, ich freue mich auf dich und bin gespannt, welche Überraschungen du mit dir bringst. Ich freue mich auf neue Erfahrungen, auf neue Begegnungen, auf hoffentlich viele neue Looner-Erlebnisse.

Liebe/r Leser/in, ich hoffe doch sehr, dass du mich dabei begleitest und ich wünsche dir von Herzen ein bezauberndes neues Jahr, gefüllt mit jede Menge Leben (aber bitte nur von der guten Sorte, wenn es machbar ist und wenn nicht, suck it up und weiter gehts).

Bleibt gesund und glücklich ihr Lieben, wir sehen uns im neuen Jahr.

Ich freu mich drauf!

Bye bye 2017 und HALLO 2018! 

12 Antworten
  1. Jürgen
    Jürgen says:

    Ein sehr schöner privater Beitrag, vielen Dank für einen Einblick in euer Leben!

    Ich schaue nur noch gelegentlich auf eure Webseite vorbei, da ich momentan auch 2 Umzüge habe.
    Hallo Nachbar, ich wohne in Wuppertal 🙂

    LG, Jürgen

    Antworten
  2. Philipp
    Philipp says:

    Hallo Maggy,

    vielen Dank für diesen wirklich sehr persönlichen Jahresrückblick!

    Ich finde es total schön wie offen und ehrlich du (und natürlich auch Jan) mit der ‚Loonercommunity‘ kommunizierst, und uns an euren Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben lässt.
    Auch wenn bei euch nach außen hin meist alles positiv und fröhlich zu sein scheint, wurdet ihr im vergangen Jahr von stressigen und sehr traurigen Ereignissen offenbar leider nicht verschont.
    Da bleibt auch mir nur zu wünschen, dass die bunten und schönen Momente im Leben dieses Jahr wieder eindeutig den Ton angeben!

    Da dies mein erster Beitrag hier ist will ihn auch dafür nutzen, einfach einmal Danke zu sagen!
    Danke für alles, was ihr die letzen Jahre auf die Beine gestellt habt, um uns Ballon-Fans das Looner-Dasein noch ein wenig zu versüßen.

    Angefangen natürlich bei eurem erstklassigen Shop – Der Auftritt ist seriös und dennoch mit der richtigen Portion Sexyness, die Auswahl nahezu perfekt, und euer Service lässt wohl auch keine Wünsche offen.

    Den Hut ziehe ich aber vor allem vor eurem Mut und eurer Art, mit der ihr als „Gesicht“ die Loonercommunity nach außen hin repräsentiert. Auch wenn ihr euche diese Position wahrscheinlich nicht einmal unbedingt ausgesucht bzw. angestrebt habt, seid ihr mit deinem Blog und eurem Shop nunmal das erste über das man stolpert, wenn man sich über den Luftballonfetisch bzw. Looner informieren will. Und ich könnte mir keine bessere Anlaufstelle wünschen.
    Eure easy Art, eure Offenheit, eure Direktheit, eure Lebensfreude geben dem Fetisch sofort einen sympatischen Anstrich, und auch Uneingeweihte werden bei diesem (im ersten Moment doch ungewöhnlichen) Thema bestens abgeholt.

    Persönlich habe ich recht lange gebraucht, um mit meinem Fetisch so im Reinen zu sein wie ich es heute bin. Trotz all der Freude die ich schon immer daraus gezogen habe war ich voller Zweifel und auch Furcht. Meine größte Angst: „aufzufliegen“.

    Durch die positiven Rückmeldungen und Erfahrungen bei meinen wenigen Outings in vergangenen und meiner jetzigen Beziehung bin ich wesentlich entspannter geworden, was meine Vorliebe anbelangt.
    Aber auch das (sichtbare) öffentliche „Image“ des Fetisch haben mich in dieser Hinsicht entspannter und selbstsicherer werden lassen. Der Fetisch wird bekannter, und die Berichterstattung darüber ist m.M.n durchaus als positiv zu bezeichnen.
    Auch wenn davor schon neutrale bis wohlwollende Kommentare zu finden waren scheint der Fetisch nun langsam aus seiner kleinen feinen aber auch leicht trashigen Ecke hervorzukommen, woran ihr beiden wirklich maßgeblich beteiligt seid!

    Deine neue Gleichgültigkeit (herzlichen Glückwunsch dazu) habe ich leider noch nicht erreicht, aber auch ich lerne mich mit Mitte 30 langsam von der Meinung anderer freizumachen. Und du liebe Maggy – wenn auch leider unbekannterweise – bist in dieser Hinsicht auch eine kleine Inspiration für mich 🙂

    In diesem Sinne wünsche ich dir und Jan für das neue Jahr mit den anstehenden Projekten alles Gute und viel Spaß, dass ihr euch dabei immer treu bleibt und vor allem immer zuerst auf euch und euer persönliches Glück schaut!

    Liebe Grüße
    Philipp

    Antworten
    • Maggy BerLoon
      Maggy BerLoon says:

      Lieber Philipp!
      ich weiß jetzt grad gar nicht so recht, was ich sagen soll, außer DANKE für dieses bezaubernde Feedback!! Ich bin wirklich gerüht und freue mich sehr über Deine Ehrlichkeit. Du hast mir meinen Tag versüßt, Philipp <3 Ich freue mich von Herzen, dass Du entspannter geworden bist, was Deine Vorliebe betrifft. Das ist wundervoll und ich wünsche Dir weiterhin viel Freude und Ausgelassenheit. In diesem Sinne, hab ein tolles neues Jahr und lass es Dir gut gehen.
      Liebe Grüße, Maggy

      Antworten
  3. michi71
    michi71 says:

    Hallo Zusammen 🙂

    Sehr gut geschrieben! Mit viel Gefühl… 2018 kann nur besser werden!! 😉
    Gutes neues Jahr!!!!!!
    Luftiger Gruß
    michi

    Antworten
  4. fich
    fich says:

    Hallo Maggy,

    also ich fand Radevormwald 1992 für eine Konfirmandenfreizeit ganz ok. Und die Klingenstadt Solingen? Wenn es zu Kleinstadt wird, geht’s mit der S- Bahn nach Düsseldorf. Selber lebe ich ebenfalls in einer Kleinstadt mitten im Wald und – als Fahrradfreund – auf 500m Höhe, aber die Luft ist gut und die Ruhe ist herrlich. Nach NRW zu ziehen könnte ich mir zur Zeit jedoch nicht vorstellen.

    Besondere Begegnungen unter Loonern … nach zwei Loonertreffen, die in Frankfurt a.M. letztes Jahr stattgefunden haben, kann ich nur empfehlen, mit anderen Loonern eine schöne Zeit zu haben, es lohnt sich! Blöd ist halt nur, dass viele Looner reine Bildschirmfetischisten und recht scheu sind. So einfach mal einen Abend in den Dortmunder Bedo- Studios oder in der Grande Opera in Offenbach das zu machen, was the Baroness aus New York vorgemacht hat, scheinen nicht drin zu sein.

    Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Gruß
    fich

    Antworten
  5. Sandor
    Sandor says:

    Hi Maggy!
    Ein sehr bewegender und auch schöner Beitrag den Du da verfasst hast!! Ich wünsche euch drei ein guten Rutsch ins neue Jahr und das es noch erfolgreicher wird als 2017!!

    LG Sandor

    Antworten

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