„Ich hauchte ihr ins Ohr: Blas ihn auf bis er platzt, ich find es geil!“

– GASTBEITRAG: Ein Hamburger Jung erzählt, wie er den LOONER in sich entdeckte und wie seine Freundin auf den Ballonfetisch reagiert hat –

Hallo Freunde,

Ich bin männlich, 28 Jahre alt und wohne in Hamburg und ich möchte Euch mal erzählen wie ich zu dem Fetisch gekommen bin und vor allem: Wie ich es meiner Freundin erzählt habe und natürlich auch, wie sie darauf reagiert hat.

Wie bei den meisten Loonern vermutlich auch, entstand bei mir der Fetisch aus einer Angst in Kindesalter. Damals im Turnverein gab es Ballons, jedoch blieb ich lieber in der Umkleidekabine. Im Kindergarten zum Fasching hätte ich am liebsten kein Kostüm gefunden. Mama nähte mir aber ’nen Hasen… eher einen Angsthasen! So ging es dann weiter bis ich mit 12 oder 13 Jahren die ersten sexuellen Erfahrungen sammelte. Das Internet und ich waren beste Freunde. Gerade Google und später dann Youtube.

Ich fand einige Ballonseiten wo ich mich durchklickte und merkte schnell, das ist es! Mir gefielen die Models mit den Ballons und ich vergötterte sie. In der Schule feierten wir das jährlich stattfindende Sommerfest. Es gab Ballons. Jackpot! Die vielen hübschen Mädels aus meiner Klasse pusteten unzählige Ballons auf, es war nicht wie zu Fasching im Kindergarten oder damals im Turnverein. Ich wollte mehr und sorgte dafür, dass sie mehr aufpusteten. Einige Mädels waren ängstlich und einige pusteten die Ballons sogar mit Freude und Spaß bis zum Platzen auf. Ich genoss dies natürlich und sortierte gedanklich schon aus, welche Mädchen auf meiner Liste standen und welche nicht. Klingt vielleicht komisch, doch meine zukünftige Freundin durfte keine Angst vor Ballons haben. Und bis heute hatten meine Freundinnen auch alle keine Angst vor Ballons. Am wenigsten meine jetzige Partnerin.

Wir sind bereits zwei Jahre zusammen, ich liebe sie sehr und zwar nicht nur weil sie Ballons mag. Das erfuhr ich schließlich nicht am ersten Tag, sondern erst im Laufe unserer Beziehung. Ich wollte es ihr anfangs nicht sagen, hatte Angst und wollte erstmal sehen wie sie auf Ballons reagiert. Ich erzwang so oft es ging, auf unauffälligstem Wege, Situationen, wo sie mit Ballons konfrontiert wurde. Auf Partys, auf dem Weg nach Hause und vor allem zu Hause, aber zum Beispiel auch beim Shoppen. Sie mochte Ballons. Sie erzählte mir, dass ihre Schwester zu ihrem 18. Geburtstag ihr Zimmer mit Ballons füllte. Sie stürzte sich sofort drauf und zerplatzte sie mit allem was sie in die Finger bekam, so sagte sie mir. Eine schöne Vorstellung.

Ich wusste, ich kann diese Fantasien, die ich hatte, nur mit ihr ausleben, wenn ich ihr von meinem Fetisch erzähle und sie ihn akzeptiert. Aber ich hatte Angst, dass wenn sie davon weiß, ich es nicht mehr anziehend finde, weil sie es vielleicht nur für mich macht. Und vorher wusste sie es nicht und hat ja trotzdem Ballons zerplatzt und gern auch mal zu weit aufgeblasen.

Eines Abends kamen wir von einer Grillfeier nach Hause und vom vielen Wein waren wir nicht mehr ganz nüchtern. Ein paar Gläser Wein noch und sie griff in die Tüte mit den Ballons. Sie suchte sich einen schönen TUFTEX 17″ aus. Ich hauchte ihr ins Ohr: „Blas ihn auf bis er platzt, ich find es geil“. Sie lachte und sagte: „Ich auch“. Puhhh… 2 Minuten später knallte es durchs ganze Haus. Seitdem knallt es regelmäßig!

4 Antworten
  1. Locke
    Locke says:

    Echt interessant zu erforschen, auf welche Arten man zu dem Fetisch kommen kann. Bei mir hat das nichts mit Angst zu tun. Vielmehr stehe ich seit ich angefangen habe mich für das Weibliche geschlecht zu interessieren, auf extrem große Brüste. Naja und das gleiche mag ich halt an ballons. Riesig und rund

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  2. Karl Flemm
    Karl Flemm says:

    Mache ich etwas falsch, oder wird hier tatsächlich nur so wenig geschrieben?
    Auch die Anzahl der Teilnehmer ist ja sehr gering.
    Wenn das wirklich nicht an mir liegt, da ich vielleicht falsche Einstellungen benutze, dann ist das natürlich sehr schade für die Betreiber dieser Seite, die sich ja wirklich alle nur erdenkliche Mühe machen.

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    • Maggy BerLoon
      Maggy BerLoon says:

      Wirklich lieb von Dir, dass Du Dir solche Gedanken machst UND so ein aktiver Nutzer bist, Karl! Das weiß ich sehr zu schätzen.

      Tatsächlich bin ich mehr als zufrienden mit der Anzahl meiner Nutzer, welche nicht gering ist. Von den Meißten bekommt man einfach nichts mit, da es sich um stille Leser handelt. Das ist wohl der größte Unterschied von einem Blog zu einem Forum: man kann diesen still, leise und anonym nutzen.

      Im Endeffekt freue ich mich einfach über Jeden, der sich hier aufhält und Interesse an meiner Seite hat, egal ob aktiv oder passiv 🙂 Und wirklich wundervoll ist, dass jeden Tag neue Nutzer dazu kommen. Von daher alles gut.

      Liebe Grüße, Maggy

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